's Lozärner QTC Amateurfunk – Brücke zur Welt  
  Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure | Sektion Luzern  
     

Leo, HB9DWL
«Amateurfunk kennt keine Grenzen, keine Religion, keine Politik – Amateurfunk verbindet.»


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Amateurfunk – eine drahtlose Faszination!

"Der Kurzwellenbereich am Radio hatte mich schon als Kind gereizt." Andere konnten damit nichts anfangen: ein Krachen, Zwitschern, Pfeifen, Prasseln – und manchmal alles zusammen. Aber es ging auch anders. An bestimmten Stellen auf der Skala waren Stimmen zu hören und Musik. Die Sender lagen aber so dicht beieinander, dass man den Abstimmknopf ganz behutsam drehen musste, um einen Sender klar einzustellen. Woher kam die Sendung? Nicht einfach zu sagen, weil die Sendungen meist in unverständlichen Fremdsprachen ausgestrahlt wurden.

Kurzwellen-Fernempfang

bringt die weite Welt in die gute Stube. Mit einem guten Empfänger mit Digitalanzeige, einer guten Antenne (meist ist die eingebaute Teleskop-Antenne ausreichend – bitte ganz ausziehen!) und ein paar Tips, was wann in welcher Sprache zu hören ist, ist das Wichtigste eigentlich schon beisammen. 

Die Digitalanzeige gibt es seit den Achtzigerjahren als Standard in fast jedem Gerät. Spezielle Kurzwellengeräte ohne diese Abstimmhilfe sind heute kaum denkbar. Die eingebaute Teleskop-Antenne ist meist ein guter Kompromiss zwischen einfacher Handhabung und zufriedenstellender Signalaufnahme. Wer deutlich mehr aus seinem Empfänger holen will, kommt an einer Aussenantenne aber kaum vorbei. Und die Empfangstipps gibt es in speziellen Zeitschriften, Mitteilungsblättern, Radiosendungen (meist auf Kurzwelle) und natürlich auch im Internet. Hörfahrpläne, zum Beispiel von der ADDX, von 0 bis 24 Uhr listen aus jedem Winkel der Erde die interessantesten Empfangsmöglichkeiten auf.

Selber Radio machen

ist ein möglicher nächster Schritt, wenn man die einfachsten physikalischen Grundsätze begriffen hat, die den weltweiten Kurzwellenfunk erst ermöglichen. Die Physik im weitesten Sinne spielt in der Tat eine wichtige Rolle für den interessierten Laien. Es geht zwar auch ohne diese Kenntnisse, aber viele "Warum?" rund um den Kurzwellenfunk bleiben dann ohne Antwort. 

  • Weltweiter Funkverkehr ist möglich, weil einige Frequenzbereiche von ionisierten Schichten hoch über der Erde reflektiert werden. Die Ionisierung und damit die Ausbreitungsbedingungen ändern sich je nach Tageszeit, Jahreszeit und Frequenz.
  • Die Aktivität der Sonne bestimmt die Ionisierung und weitere Ereignisse, die man "Funkwetter" nennt, massgeblich. Die Sonnenaktivität folgt einem elfjährigen Zyklus zwischen schwacher und starker Aktivität.

    Da kein Tag wie der andere verläuft, ergibt sich aus den Kombinationsmöglichkeiten dieser Erscheinungen die Spannung im Kurzwellenfunk. Mal geht's, mal geht's nicht! Mal ist Radio RSA aus Johannesburg kaum zu hören, mal sind stattdessen die Signale von Christine und René aus Namibia, zwei Luzerner Funkamateuren, sehr gut aufzunehmen. Und der nächste Tag hält wieder andere Überraschungen bereit. Oder es geht mal fast nichts. 

    Wer das reizvoll findet, ist bei den Funkamateuren gut aufgehoben.

    Ein abwechslungsreiches Hobby

    Der Amateurfunk bietet dem Funkamateur verschiedenste Betätigungsmöglichkeiten. Die einen schwören aufs Morsen, während andere lieber so reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Andere jagen mit Hilfe des Mondes als Reflektor Signale auf die andere Erdseite. Wieder andere machen sogar Fernsehen, von dem es erst noch verschiedene Spielarten gibt. Und eine zahlenmässig grosse Gruppe verknüpft Amateurfunk mit dem Computer-Hobby und tauscht live Mitteilungen und Dateien aus oder macht dies zeitversetzt über ein gut ausgebautes Mailbox-System mit Store & Forward. Die Digitalisierung bringt laufend Neuentwicklungen auf den Markt, oft beschäftigen sich Funkamateure frühzeitig mit Techniken, welche später der breiten Bevölkerung interessante Dienstleistungen ermöglichen. Junge Leute sind fasziniert von den Möglichkeiten, welche alte und neue Techniken bieten.

    Den Funkamateuren stehen zahlreiche Frequenzsegmente von der Langwelle bis hin zu den Mikrowellen zur Verfügung (keine Angst: wir kochen nicht damit!). Dem weltweiten Direktverkehr dienen daraus die Kurzwellenbänder von 80 m bis 10 m. Mit Hilfe von Funkwetterberichten können optimale Arbeitsfrequenzen ermittelt werden. Oft führt aber auch der Zufall die Hand und bringt zwei Funkamateure miteinander ins Gespräch. Die höheren Frequenzen werden vor allem im Nahbereich eingesetzt. Beispiele sind Relais für Sprechfunk oder Digipeater für den Einstieg ins engmaschige Netz von Datenstationen, die über Richtfunkstrecken miteinander verbunden sind. 

    Zu jeder Tages- und Nachtzeit ist etwas los, um sich die Zeit zu vertreiben. Das garantieren nicht zuletzt die zirka vier Millionen Funkamateure rund um den Erdball, in fast jedem Land der Erde. Amateurfunk ist gesetzlich geregelt und kaum mehr irgendwo verboten.

    Ein paar Klippen gibt es auch

    Die Gesetzgebung lässt dem Funkamateur innerhalb der festgelegten Schranken sehr weitgehende Freiheiten. Er kann sich seine Station nach eigenem Gusto (aber vor allem nach Massgabe des Geldbeutels) zusammenstellen oder auch selber mit entsprechenden elektrotechnischen Kenntnissen zusammenbauen. Diese Grosszügigkeit gewähren die nationalen Fernmeldebehörden aber nur, weil sie sich vergewissert haben, dass der Funkamateur eine recht weit gehende Ahnung von dem hat, was er tut. Die Rufzeichen werden in unseren Breitengraden nur an Personen vergeben, welche in einer Prüfung nachgewiesen haben, dass sie die Grundlagen beherrschen und deshalb erwartet werden kann, dass sie ihre Geräte ordnungsgemäss bedienen können. Hochfrequenz am falschen Ort (zum Beispiel durch Einstrahlung in die Hifi-Anlage des Nachbarn oder ins Telefonnetz) kann zu unangenehmen Erscheinungen führen. 

    Die Gebühren für die Funkkonzession sind moderat (CHF 10 pro Monat) und waren früher sogar spottbillig (CHF 3 pro Monat). Die Rufzeichen der Schweizer Funkamateure beginnen alle mit HB9 oder HB3, so wie die Engländer G oder M, die Österreicher OE, die Dänen OZ oder die Spanier EA verwenden. An diesen Präfixen erkennt man sich im Äther sofort. Jedes Rufzeichen ist ein Unikat. Mittlerweile bin ich verschiedenenorts als "DIZ" oder "diz" bekannt, auch ausserhalb des Amateurfunks.

    Beschränkt wird die Freiheit auch durch die Vorschriften über den Inhalt des Funkverkehrs. Grundsätzlich soll der Amateurfunk ja die öffentlichen Dienste wie Telefon, Fax oder E-Mail nicht konkurrenzieren. Die Funkgespräche sollen sich deshalb auf private Mitteilungen von geringer Wichtigkeit beschränken. Kommerzielles, Politisches oder Religiöses liegt ausserhalb dieser Bandbreite.

    Insgesamt ist das Hobby Amateurfunk trotz der paar Klippen eine unglaublich vielseitige Sache. Es lässt sich mit vielen anderen Freizeitaktivitäten kombinieren, und jeder findet mit der Zeit seinen eigenen Tummelplatz.

    Wie wird man Funkamateur?

    "Bei mir vollzog sich der Übergang vom Rundfunkfernempfang zum Amateurfunk allmählich. Eine gute Vorbereitung ist es, sich bereits vor der Prüfung ausführlich mit dem Amateurfunk und seinen Spielarten zu beschäftigen. Ich empfehle den ernsthaften Interessenten, sich einige Zeit als Hörer zu betätigen und mit einem guten Kurzwellen-Empfangsgerät auf die Wellenjagd zu gehen."

    Die nationalen Amateurfunkverbände bieten dabei vielfältige Unterstützung. In der Schweiz sind die etwa 5000 Funkamateure etwa zu gut 80% in der Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure (USKA) organisiert. Auf Landesebene vertritt die USKA die Interessen der Funkamateure innerhalb der Weltorganisation IARU und gegenüber Schweizer Behörden. Sie gibt die Monats-Zeitschrift "old man" heraus und betreibt für den Versand der Bestätigungskarten für Funkverbindungen ein QSL-Büro. Die Sektionen der USKA sind unabhängige Vereine im Sinne des Zivilgesetzbuches. Sie fassen die Funkamateure in gut 30 Sektionen zusammen. Das Vereinsleben findet also in den Sektionen statt. Rund um Luzern ist dies die Sektion Luzern.

    Auf die Funkerprüfung bereiten Kurse vor, die von USKA-Sektionen oder kommerziellen Anbietern im ganzen Land durchgeführt  werden. In der Innerschweiz bietet zum Beispiel die USKA-Sektion Luzern Amateurfunkkurse an. In anderen Ländern gibt es solche Angebote auch. Die Kurse dauern "berufsbegleitend" in der Regel ein Jahr, wobei man für die Technik je einen Abend pro Woche im Kurslokal plus zusätzliche Repetition einplanen sollte. Es gibt aber auch Intensiv-Seminare. 2003 wurde der Weg durch die Behörden vereinfacht, indem für den Zugang zur Kurzwelle keine Morsekenntnisse mehr nachgewiesen werden müssen.

    Noch Fragen?

    Die Luzerner Funkamateure geben gerne weitere Auskünfte.

    Vy 73 (das sind «beste Grüsse» im Telegrafisten-Jargon*)

    Markus Schuler, HB9DIZ

    * keine Sorge: wir sprechen untereinander nicht nur Kauderwelsch!

     

    Markus Schuler, Jahrgang 1964, ist seit 1985 Funkamateur und immer noch begeistert von der unglaublichen Vielfalt dieses Hobbys. Als Höramateur mit dem Rufzeichen HE9JDC klebte er unzählige Stunden am Kurzwellenradio, machte zuerst die kleine Lizenz und bereitete sich danach als HB9SRG auf die Morseprüfung vor. Heute kümmert er sich hauptsächlich um Website von HB9LU.


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    Topics

    Herzlich willkommen!
    Zwei weitere Kursabsolventen sind nun auch Vereinsmitglieder der USKA-Sektion Luzern geworden. Wir begrüssen Erich Schärli, HB3YYK, und Martin Reiter herzlich in unserer Runde!
    Amateurfunk lernen bei HB9LU
    Die Luzerner Amateurfunkkurse werden auch im Winterhalbjahr 2010/11 wieder ausgeschrieben. Kursbeginn Technik und Vorschriften: Mittwoch, 20. Oktober 2010 in Sursee. Neu: Morsekurs ab Ende August 2010 in Emmenbrücke.
    Neu Faltprospekt zum Amateurfunkkurs.
    Informationen zum Luzerner Amateurfunkkurs:
    •  Alles auf einer Seite: Kurs-Website
    •  Funk: Faszination in 1000 Varianten      
    •  NZZ Folio: Vereinsleben - VY 73
    Zum HB9LU-Channel bei Youtube
    Old Lucerne Award
    Das Luzerner Amateurfunk-Diplom
    Das «Old Lucerne Award» ist das Richtige für alle, welche ihre Kontakte mit Luzerner Funkamateuren in einer speziellen Form in Erinnerung behalten möchten. Zur Diplom-Ausschreibung.
    HB9LU D-STAR
    Vielen Dank für die vielen kleinen und grossen Spenden für unseren neuen Repeater! Unsere Anlage ist im Testaufbau, der aktuelle Status oben rechts ersichtlich.
    •  Service-QTCs D-STAR HB9LU.
    •  Kontoinformationen D-STAR.
    •  Spenderverzeichnis (Login nötig).
      
    «Home & Holiday»: Interessante und lehrreiche Bauprojekte für Funkamateure von HB9BXE.
    •  Luzerner Eigenbau-Aktivitäten: Information.
    Aktuell: H&H-Projekt 2 «Fuchsantenne».
    •  Bericht vom Bautag am Samstag, 10. Oktober 2009
    Zum Picasa-Webalbum von HB9LU
    Mitteilungsblätter anderer Sektionen
    Informationen aus dem Rest der Schweiz
    Etwa 30 Sektionen zählt die USKA. Einige senden uns regelmässig ihre Mitteilungsblätter, welche im Mitgliederbereich online gelesen werden können. Zum Lesezimmer im Mitgliederbereich ...
    Schweizer Funkamateure im Ausland
    Auf der Übersicht von Eddy Meister, HB9CKF, findet mancher alte Bekannte!
    Unser Eigenbauprojekt 2008
    Easysat erfolgreich getestet!
    Alles Weitere zum Bauprojekt «Easysat» im Mitgliederbereich.
    •  Bahndaten von Satelliten abfragen
    •  Bisherige HB9LU-QTC zum Easysat-Projekt
    Die Radiokameraden im Bisisthal
    Dienen und Leisten in einer schweren Zeit
    Die Radiokameraden von «Vetter Hans» haben 1934/35 das kleine Kraftwerk im Bisisthal gebaut. Ausgesteuerte haben buchstäblich das Licht ins Tal hinein gebracht. Das möchte ich lesen.
    Events

    Jeden Montag . . . !

    Montagsrunde von HB9LU –
    der Luzerner Info-Kanal.
    20 Uhr HBT, 2-m-Relais HB9LU.

    Aktuell

    Fr | 20.8.2010 | 20.00
    Sommerstamm

    Sa | 21.8.2010 | ab 16.00
    Einladung zum SONAFE, dem Sommernachtsfest der Sektion Zug auf der Oberallmig ob Merlischachen.

    Ende August 2010
    Kursbeginn Luzerner Morsekurs 2010/11 in Emmenbrücke. Info.

    Demnächst

    Sa/So | 4./5.9.2010
    KW
    National Fieldday (SSB)

    Fr | 10.9.2010 | 18.00-24.00
    Luzerner Museumsnacht

    Sa | 11.9.2010
    Home & Holiday Bautag des Eigenbau-Projekts, Villa Sigrist, Luzern.

    Fr | 17.9.2010 | 20.00
    Vortrag «D-STAR».

    Sa| 25.9.2010
    USKA-Jahrestreffen 2010 in Schwyz.

    Fr | 15.10.2010 | 20.00
    Monatsstamm

    Sa/So | 16./17.10.2010
    Jamboree on the Air (JOTA)

    Mi | 20.10.2010
    Kursbeginn Luzerner Amateurfunkkurs 2010/11 in Sursee. Website.

    Sa | 30.10.2010
    Surplus Party
    Der grösste Schweizer Amateurfunk-Flohmarkt in Zofingen. Website.

    Fr | 19.11.2010 | 20.00 
    Monatsstamm

    Sa | 4.12.2010
    USKA Xmas Contest (SSB)

    Fr | 10.12.2010 | 20.00
    Nüsslibankett
    Der gesellige letzte Stamm des Jahres. Wieder eine Woche früher als üblich.

    Sa | 11.12.2010
    USKA Xmas Contest (CW)

    Fr | 21.1.2011 | 20.00
    60. Generalversammlung

    Die Contests werden nur bei genügender Beteiligung durchgeführt.

    Rückblick

    Fr | 15.1.2010 | 19.00
    59. Generalversammlung
    19 Uhr: Apéro, 20 Uhr: GV.
    Einladung im Mitgliederbereich.

    Fr | 19.2.2010 | 20.00
    Monatsstamm
    Kurzvortrag «APRS-Digi HB9LU» von Beat Unternährer, HB9THJ, und Meinungsbildung für die USKA-Delegiertenversammlung.

    Sa | 20.2.2010 | 10.00
    USKA-DV
    Delegiertenversammlung der USKA in Olten.

    Fr | 19.3.2010 | 20.00
    Vortrag «DXpedition 3W6C» von Team Leader Hans-Peter Blättler, HB9BXE.

    So | 5.4.2010
    Einladung zur Oster-Fuchsjagd bei HB9RF.

    Sa-So | 10.-18.4.2010
    DXpedition 3W6C aktiv von der Insel Côn Có in Vietnam.

    Fr | 16.4.2010 | 20.00
    Freier Stamm (anstelle des Vortrags).

    Sa | 17.4.2010
    4. Luzerner Hambörse im Zentrum Mühlehof (Gemeindehaus), Gisikon. Website mit Infos und Anmeldung. Lageplan.

    Sa/So | 24./25.4.2010
    KW
    H26 Helvetia-Contest.
    Info.

    Fr | 21.5.2010 | 20.00
    Vortrag «Solarbatterien» von Thomas Elmer, HB9DOR.

    Fr | 18.6.2010 | 20.00
    Vortrag «PR-Arbeit» mit Dennis M. Härtig, HB9EPA. Dazu Kurzinfo von Hans-Peter, HB9BXE, zu einem Morsekurs in der Region Luzern. Sowie Absprachen für die Präsenz von HB9LU an der Ham Radio.

    Sa/So | 19./20.6.2010
    UKW IARU Region 1 50-MHz-Contest mit Welcome Event für die Absolventen des Luzerner Amateurfunkkurses.

    Fr-So | 25.-27.6.2010
    35. Ham Radio in Friedrichshafen. Website. HB9LU ist Gastsektion am USKA-Stand. Mehr. Prospekt.

    Sa/So | 3./4.7.2010
    UKW 
    H26 Helvetia-Contest
    ohne HB9LU – leider haben sich keine Mitglieder beim UKW-TM gemeldet.

    Fr | 16.7.2010 | 20.00
    Sommerstamm auf dem Sonnenberg mit Vortrag «Peilen auf 80 m» von Hans-Peter Blättler, HB9BXE.

    So | 18.7.2010 | 08.00-12.00
    National Mountain Day (NMD).
    Website.

    Allgemeine Infos

    Monatsstamm: in der Regel am 3. Freitag des Monats. Abweichungen sind möglich.
    Stammlokal: Restaurant Gersag, Emmenbrücke. Website. Anreise.
    Online-Stamm: Montagsrunde um 20.00 Schweizer Zeit auf 145.600 MHz.

    Agenden vergangener Jahre: Archivseite.

    Druckversion der Events:
    www.events.hb9lu.qrv.ch

    Die USKA-Sektion Luzern ist eine Sektion der Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure, des nationalen Verbands für Amateurfunk in der Schweiz. Zur Website der USKA.
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